Aus der Praxis

Wie das in der Praxis aussieht.

Beiträge zu Fragen, die immer wieder aufkommen, wenn eigene Anwendungen neben einer vorhandenen Warenwirtschaft laufen sollen — mit den Entscheidungen dahinter und den Grenzen, die dazugehören.

Wer Agrarsoftware neben einem vorhandenen ERP betreibt, stößt bei der ERP-Anbindung immer wieder auf dieselben Fragen: Woher kommen die Daten, wie oft dürfen sie geholt werden, und was passiert, wenn zwei Systeme dieselbe Zahl führen? Darauf gibt es selten eine allgemeingültige Antwort — aber es gibt Entscheidungen, die sich bewährt haben, und solche, die man später teuer korrigiert.

Die Artikel hier beschreiben, wie das in der Praxis aussieht: an konkreten Anwendungen, die bei einem Agrarhandel in Mittelfranken im Tagesbetrieb laufen. Mit den Gründen für den gewählten Weg, den Alternativen, die verworfen wurden, und den Grenzen, die man kennen sollte, bevor man anfängt. Kein Produktprospekt, sondern das, was ich jemandem erzählen würde, der vor derselben Frage steht.

Ein Beitrag

Die Anwendungen dahinter

Was die Software macht, steht woanders.

Die Artikel hier erklären, wie etwas gebaut ist und warum so. Was die einzelnen Anwendungen im Tagesgeschäft leisten, steht auf ihren eigenen Seiten:

Nächster Schritt

Schildern Sie mir Ihren Ablauf.

Zehn Minuten am Telefon genügen für eine ehrliche Einschätzung, ob sich der Aufwand bei Ihnen lohnt.